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	<title>Marianna's Blog &#187; Archiv</title>
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		<title>Maiermania, Rücktritte und Übertritte</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Feb 2003 12:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Ski]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit gehen die Wogen im österreichischen (Herren-)Team sehr hoch und auch die Medien berichten sehr ausführlich darüber. Von der &#8216;Maier-Lobby&#8217; ist die Rede, davon, dass Athleten ihre Karriere beenden und vor allem auch davon, dass österreichische Athleten für andere Nationen, im speziellen für Deutschland fahren wollen. Gedränge um die Startplätze Es ist WM und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit gehen die Wogen im österreichischen (Herren-)Team sehr hoch und auch die Medien berichten sehr ausführlich darüber. Von der &#8216;Maier-Lobby&#8217; ist die Rede, davon, dass Athleten ihre Karriere beenden und vor allem auch davon, dass österreichische Athleten für andere Nationen, im speziellen für Deutschland fahren wollen.</p>
<h2>Gedränge um die Startplätze</h2>
<p>Es ist WM und wie in jedem Jahr besonders in Österreich wieder viel Glück dabei, einen Startplatz zu bekommen. Es dürfen nur Vier starten, ganz egal wie viele einer Nation nun wirklich unter den Top15 (Top30) sind. Diese Regelung führt bei 10-15 Top30 Athleten immer zu Problemen. Kilian Albrecht ist als 12. der Weltrangliste wohl der einzige der Top30, der nicht starten darf, er ist in Österreich nur Nummer 5.</p>
<h2>Ein &#8216;Nein&#8217; bedeutet mehr</h2>
<p>Schließlich ist ein Nein zur WM nicht nur ein Nein zu einem Rennen. Eine WM nicht fahren zu dürfen, heißt keine Möglichkeit zu bekommen, seinen Traum zu verwirklichen, für den man sein ganzes Leben investiert &#8211; und das tun diese Athleten.</p>
<h2>Maiermania</h2>
<p>Die Wogen so richtig hochgehen lassen hat aber vor allem eine Entscheidung, die ohne Qualifikation entstanden ist. Hermann Maier wurde gesetzt. Gerade mal ein paar Rennen gefahren, Kitzbühel gewonnen, Silber im Super-G, so wurde er ohne interne Qualifikation anderen vorgezogen. In Österreich ist es im Moment doch ein wenig schwierig diese Situation objektiv zu beurteilen. Maier hier, Maier da &#8211; der Vorwurf einer Lobby, wie es manche Athleten bezeichnen, sicher nicht nur aus der Luft gegriffen. Es wird schwierig eine so außergewöhnliche Leistung wie sie Hermann Maier vollbracht hat (Hermann ich gratuliere dir dazu, das war eine wirklich grandiose Leistung!), neutral zu beurteilen, wenn schon von seinem Start wesentlich mehr berichtet wird als von dem Sieg eines anderen ÖSV-Athleten, wenn während des Damenabfahrtstraining, Hermann Maier bei der Besichtgung gezeigt wird (die anderen waren wohl auch besichtigen?) und die anderen nicht, wenn im Sommer von Hermanns ersten Schritten mehr gezeigt wird als vom Training aller anderen, und diese Liste wäre noch länger.</p>
<h2>Das Problem Nationenwechsel</h2>
<p>Ach, da war ja noch die Sache mit dem Start für andere Nationen. Ein Schritt, der auch nicht zum ersten Mal durchgeführt werden würde, oder hat man ganz vergessen, dass der Luxemburger Marc Giradelli eigentlich auch Österreicher war? Mehr in Erinnerung wäre da wohl noch der mißlunge Versuch von Elfi Eder mit ihrem Wechsel in die Karibik. Diese Entscheidung geht nicht so einfach wie eine Firma zu wechseln. Man braucht als ersten Schritt eine Freigabe des ÖSV (oder man nimmt eine Sperre von 1 Jahr in Kauf) als zweiten Schritt eine Staatsbürgerschaft des Landes, für das man fahren will, naja und drittens eine neue FIS-Nummer die wiederum zur Folge hat, dass man alle seine bisherigen Punkte verliert und bei Null beginnen muss.</p>
<h2>Steiniger Weg</h2>
<p>Es gibt wohl kaum einen Österreicher (oder auch Österreicherin) der noch nie mit dem Gedanken gespielt hat die Nation zu wechseln, doch der Schritt ist sehr, sehr schwierig und meistens bedeutet das Nein des ÖSV (besonders dann im Frühjahr bei der Kadererstellung) auch das Nein zu seinem Beruf. Oftmals bleibt nichts anderes überig als ein &#8220;Auf Nimmerwiedersehen&#8221; dem Skirennsport zu sagen.</p>
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		<title>Interview mit ÖSV Trainer Peter Eichberger</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Nov 2002 11:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MRS: Peter, du bist Trainer in der ÖSV-Europacup Abfahrtsgruppe, wie ist die Vorbereitung in diesem Jahr verlaufen? Peter Eichberger: Im Gegensatz zum Vorjahr, in dem es im Oktober gute Bedingungen gegeben hatte, gab es heuer sehr wechselhaftes Wetter und somit teilweise weiche Pisten. Das ist allerdings für alle gleich und im Rahmen der Möglichkeiten hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MRS:</strong> Peter, du bist Trainer in der ÖSV-Europacup Abfahrtsgruppe, wie ist die Vorbereitung in diesem Jahr verlaufen?<br />
<strong>Peter Eichberger:</strong> Im Gegensatz zum Vorjahr, in dem es im Oktober gute Bedingungen gegeben hatte, gab es heuer sehr wechselhaftes Wetter und somit teilweise weiche Pisten. Das ist allerdings für alle gleich und im Rahmen der Möglichkeiten hatten wir eine gute Vorbereitung.</p>
<p><strong>MRS:</strong>Welche bzw. wieviele Kurse habt Ihr durchgeführt?<br />
<strong>Peter:</strong> Wir hatten sechs Konditionskurs, wobei einer davon ein Regenerationskurs Mitte Oktober in Italien war. Dieser war auch als Tapetenwechsel vor der kommenden Skisaison gedacht. Dazu haben wir insgesamt acht Schneekurse durchgeführt, sodass wir insgesamt auf durchschnittlich 30 Schneetrainingstage und 18 Konditionstage in Kursform bis Ende Oktober hinter uns gebracht haben. Zwischen den Kursen wird mit Heimprogrammen ständig an der konditionellen Verbesserung gearbeitet.</p>
<p><strong>MRS:</strong> Hat es im Europacup-Team Änderungen im Trainerstab gegeben?<br />
<strong>Peter:</strong> Im EC löst Landl Patrizia ihre Vorgängerin Gerhold Claudia als Masseurin ab. Hofer Rainer hat uns verlassen und ist jetzt bei der Firma Völkl Servicemann von Meißnitzer Alexandra und Wilhlem Katrin. Seine Position als Poolservicemann übernahm Schmiedl Christian, der mit viel Erfahrung von der Fa. Swix zu uns gekommen ist. Fankhauser Günter wechselte innerhalb der Europacupgruppe von den Technikern zu den Abfahrern als Co- Trainer und Poolservicemann.</p>
<p><strong>MRS:</strong> Wie schätzt Du die Leistungsstärke deiner Mädchen ein?<br />
<strong>Peter:</strong> Betrachtet man die Ergebnisse der sportmotorischen, sportmedizinischen und sportwissenschaftlichen Tests (Uni Innsbruck, Klinik Innsbruck und Uni Salzburg) kann das Betreuungsteam davon ausgehen, dass der Großteil der Athletinnen mit einem gutem konditionellen Niveau in die neue Saison geht. Auf skitechnischem Niveau zeigen die verbandsinternen Vergleichszeitläufe, dass das EC-Team, entsprechend der festgelegten Zielsetzungen (Team- und Einzelsportlerin) gute Vorbereitungsarbeit (österreichische Gletscherskigebiete und Sommertrainingsblock in Zermatt) auf den Gletschern geleistet hat. Die guten Leistungen der Testläufe auf Kompaktschneepisten und im Wettkampf zu bestätigen, sind unsere nächsten Ziele.</p>
<p><strong>MRS:</strong> Wer sind für dich die Favoriten in der nächsten EC-Saison?<br />
<strong>Peter:</strong> Man kann sich jetzt nicht auf einige Athletinnen festlegen. Es gibt ein gutes Gruppenniveau und es bleibt abzuwarten, wer am besten mit den Wettkampfbedingungen, Wetterbedingungen, Terminverschiebungen, Reisestress und möglichen Weltcupeinsätzen zurechtkommt. Im Vergleich zum Vorjahr muss man aber davon ausgehen, dass wir aufgrund vieler Verletzungen mit weniger potenziellen Fixstarter- Kandidatinnen an den Start gehen werden. Die Mädchen im Wiederaufbau nach der Verletzung nähern sich zwar wieder bereits ihrem ehemaligen Leistungspotenzial, doch wird man nichts übereilen und der Ausheilung und der Wiederherstellung des persönlichen optimalen Leistungsniveaus ausreichend Zeit geben.</p>
<p><strong>MRS:</strong> Danke für das Interview und viel Erfolg.<br />
<strong>Peter:</strong> Danke.</p>
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		<title>Rücktritt: Das Exclusiv-Interview mit Christiane Mitterwallner</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Oct 2002 11:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MRS:Du hast heute Deinen Rücktritt vom aktiven Skirennsport erklärt, was hat dich zu diesem Schritt bewogen? Christiane Mitterwallner: Ich habe meinen Rücktritt aus vielerlei Gründen gemacht, aber einer der wichtigsten Gründe ist wohl, dass die Freude nicht mehr überwiegt. Der zweitwichtigste Grund aus meiner Sicht ist mein nicht mehr ganz so gesundes linkes Knie. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MRS:</strong>Du hast heute Deinen Rücktritt vom aktiven Skirennsport erklärt, was hat dich zu diesem Schritt bewogen?<br />
<strong>Christiane Mitterwallner:</strong> Ich habe meinen Rücktritt aus vielerlei Gründen gemacht, aber einer der wichtigsten Gründe ist wohl, dass die Freude nicht mehr überwiegt. Der zweitwichtigste Grund aus meiner Sicht ist mein nicht mehr ganz so gesundes linkes Knie. Ich hab einen Knorpelschaden schon seit einigen Jahren und ich merkte bei der Qualifikation einmal mehr, wie ich im Unterbewusstsein reagiere, wenn die Piste schlecht wird. Es würde immer ein Handicap sein und der Weg zurück würde sehr steinig werden mit sehr vielen schlechten Pisten. Natürlich ist auch der finanzielle Aspekt ein wichtiger.</p>
<p><strong>MRS:</strong> Wenn du auf deine Karriere zurückblickst. Gibt es da ein besonderes Ereignis, ein besonderes Rennen an das du dich ganz speziell gerne zurückerinnerst?<br />
<strong>Christiane:</strong> Der Rückblick über 10 und mehr Jahre ist im Moment etwas schwierig für mich, weil es sehr viele schöne Erinnerungen gibt. Einer der schönsten Moment ist ohne Zweifel mein Weltcupsieg in Mammoth Mountain, aber viele andere wundervolle Momente auch außerhalb der Rennen d.h. beim Training oder einfach nur das Reisen und die Menschen, die ich kennengelernt habe.</p>
<p><strong>MRS:</strong>Wie geht es dir mit der Entscheidung mit dem Skirennsport aufzuhören? Fällt es dir besonders schwer oder kannst du dich schon sehr gut mit dem Gedanken anfreunden, nicht mehr auf Rennen zu fahren?<br />
<strong>Christiane:</strong> Die Entscheidung war nicht einfach zu treffen, zumal ein ganz neuer Lebensabschnitt beginnt, aber im großen und ganzen freue ich mich darauf. Es gibt natürlich melancholische Momente wie z.B. das erste Rennen in Sölden, das ich mir angeschaut habe. Die Gefühle sind noch teilweise gemischt, aber meine Entscheidung ist die richtige für mich, jeden Tag, den ich neu beginne.</p>
<p><strong>MRS:</strong> Wie siehst du die Entwicklung im Skisport im Laufe Deiner Karriere?<br />
<strong>Christiane:</strong> Als ich mit dem Skifahren anfing, war ich 13 Jahre alt und es machte einfach Spaß Ski zu fahren. Ich wuchs hinein und irgendwann kamen auch Ziele, die ich mir steckte, natürlich hab ich sie nicht erreicht bis auf den einen Weltcup-Sieg, denn gewinnen wollte ich schon mal. Ich möchte aber keine Minute missen, die ich erlebt habe, sei es Erfolg oder Misserfolg, ich hab eine der besten &#8216;Schulen&#8217; besucht, die es gibt fürs Leben.</p>
<p><strong>MRS:</strong>Hast Du schon neue Ziele für deine Zukunft? Weißt du schon, was du jetzt weiter machen wirst?<br />
<strong>Christiane:</strong> Meine Entscheidung ist erst ein paar Tage alt und somit werde ich wohl einige Zeit brauchen, um es zu realisieren. Allerdings hab ich viele Ideen, aber nichts konkretes, sicher werd ich einfach mal Zeit verstreichen lassen und mich umschauen und umhören auch vielleicht einfach mal in Urlaub fahren um Abstand zu gewinnen.</p>
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		<title>Talente gibt es nicht nur in den Bergen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2002 11:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte ich eine Unterhaltung mit mehreren Vertretern von verschiedenen Vereinen aus der südlichen Steiermark. Eine Gegend, in der es zwar Skigebiete gibt, die aber für die meisten wenigstens eine Anreise von einer Stunde bedeutet und in der letzten Zeit immer von schneearmen Wintern geplagt wurde. &#8220;Wir haben ja keine Chance gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatte ich eine Unterhaltung mit mehreren Vertretern von verschiedenen Vereinen aus der südlichen Steiermark. Eine Gegend, in der es zwar Skigebiete gibt, die aber für die meisten wenigstens eine Anreise von einer Stunde bedeutet und in der letzten Zeit immer von schneearmen Wintern geplagt wurde. &#8220;Wir haben ja keine Chance gegen die großen Skigebiete. Gegen die oben kommen wir ja nicht an&#8221;, (gemeint sind die Obersteirer mit ihren schönen großen Skigebieten). Eine Haltung, die absolut keine Berechtigung hat. Natürlich ist es in den flachen Gegenden schwieriger zum Skifahren zu kommen, keine Berge und meist auch kein Schnee sind schon große Hindernisse, aber zu sagen, man kann nicht Skifahren nur, weil es keine Berge gibt, stimmt nun mal so nicht. Die Talente gibt es überall, nur gibt es logischerweise in den Bergregionen mehr Talente, die entdeckt werden.</p>
<h2>Eine frühe Entscheidung macht die Wichtigkeit klar</h2>
<p>Ich habe sogar die Erfahrung gemacht, dass Talente, die aus keiner typischen Skifahrer-Gegend kommen, mit mehr Zielstrebigkeit, Ehrgeiz und Ausdauer an die Sache rangehen als die, die aus den großen Skiregionen kommen. Für die meisten &#8216;Flachlandler&#8217; heißt es schon wesentlich früher sich zu entscheiden. Meist führt ein Weg an einer Skihaupt- oder spätestens Skihandelsschule nicht vorbei, um an das notwendige Training zu kommen. Die Entscheidung fällt also meistens schon zwischen 10 und 14 Jahren und der getroffenen Entscheidung wird solange nachgegangen, solange es möglich ist. Wenn man ohnehin am Hang zu Hause ist und es zum nächsten Rennen gerade einmal ein Katzensprung ist, übersieht man nur zu leicht den richtigen Zeitpunkt für einen professionellen Einstieg, oder es geht alles so schön nebenher, dass es plötzlich auch nicht mehr geht.</p>
<h2>Man kann auch in der Ebene viel machen</h2>
<p>Durch eine Haltung der Erwachsenen, wie &#8220;gegen die haben wir ja keine Chance. Die haben viel mehr und bessere Möglichkeiten&#8221;, und &#8220;wir können froh sein, dass wir dort überhaupt mitfahren dürfen&#8221;, werden die jungen Talente von vorn herein runtergemacht und verunsichert. Ein junger Sportler, der nur solche Einstellungen kennt, tut sich von Anfang an schwerer, sich gegen die &#8220;ach so gute Konkurrenz&#8221; durchzusetzen, befreit und aggressiv Rennen zu fahren und auch zu gewinnen. Die verantwortlichen Funktionäre und Trainer und auch vor allem die Eltern sollten sich daher gut überlegen, wie weit sie gewillt sind, ihrem Kind das Skifahren näher zu bringen und dann alle möglichen Schritte in diese Richtung einleiten, anstatt sich an einer Ausrede abzuputzen.</p>
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		<title>Die Saison ist vorbei &#8211; und jetzt? Hinter den Kulissen fallen Entscheidungen!</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Mar 2002 11:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einer Woche war das Weltcupfinale, an diesem Wochenende fand das Europacupfinale statt. Die wichtigsten Rennen sind vorbei, für die meisten stehen nur noch die nationalen Meisterschaften an. Die Saison ist für mache gut gelaufen, die können sich jetzt in aller ruhe auf die nächste Saison konzentrieren. Materialtest, kurz in den Urlaub, die Planung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Woche war das Weltcupfinale, an diesem Wochenende fand das Europacupfinale statt. Die wichtigsten Rennen sind vorbei, für die meisten stehen nur noch die nationalen Meisterschaften an. Die Saison ist für mache gut gelaufen, die können sich jetzt in aller ruhe auf die nächste Saison konzentrieren. Materialtest, kurz in den Urlaub, die Planung für die nächste Saison wird mit Spannung erwartet.</p>
<h2>Kadersitzungen finden in der nächsten Zeit statt</h2>
<p>Es gibt aber auch die Aktiven, für die jetzt das große Zittern beginnt. Die Leistungen im vergangenen Jahr waren nicht so gut wie gefordert oder erwartet, die Limits knapp erreicht oder verpasst, oder aber auch weit verfehlt. Die großen Kadersitzungen und Analysebesprechungen der Trainer stehen an, und damit auch die richtungsweisenden Kadererstellungen, die das Leben einzelner Aktiver nachhaltig verändern können und werden.</p>
<h2>Man ist ausgeliefert</h2>
<p>Das ist die schlimmste Zeit für die Aktiven, man kann selber nichts mehr ändern, man hat sein bestes getan und trotzdem war es nicht gut genug. Die Trainer entscheiden dann, ob man noch förderungswürdig ist oder nicht. Manche der Entscheidungen versteht man auch Jahre danach noch nicht. Manche wissen es sogar schon fix, dass es nicht mehr für die Mannschaft reicht und müssen sicht überlegen, ob sie es vielleicht auf eigene Faust noch einmal probieren wollen.</p>
<h2>Die schwierigste Zeit im Jahr</h2>
<p>Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man in diesen Wochen viele Gedanken im Kopf hat, die in alle möglichen Richtungen gehen. Meistens erfährt man erst in diesen Tagen, welcher Trainer und Betreuer zu einem steht und welcher nicht, und auch dabei kann man manchmal sehr überrascht werden. Es ist eine schwierige Zeit und ich wünsche allen, die sich jetzt in dieser Situation befinden alles Gute, dass sich alles zu deren Zufriedenheit entwickelt.</p>
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		<title>Warum muss immer erst etwas passieren?</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2002 11:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche haben anschließend an die Weltcuprennen in Lenzerheide, die EC-Rennen der Damen stattgefunden. Die Pistenverhältnisse waren erst hervorragend, doch die warme Witterung tat dann das ihre dazu, dass der Schnee immer weicher wurde. Nach dem Abfahrtstraining und zwei guten Abfahrten fanden zwei Super-G statt. Nach dem ersten begann es am Nachmittag zu regnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche haben anschließend an die Weltcuprennen in Lenzerheide, die EC-Rennen der Damen stattgefunden. Die Pistenverhältnisse waren erst hervorragend, doch die warme Witterung tat dann das ihre dazu, dass der Schnee immer weicher wurde. Nach dem Abfahrtstraining und zwei guten Abfahrten fanden zwei Super-G statt. Nach dem ersten begann es am Nachmittag zu regnen und am nächsten Tag war die Piste völlig aufgetaucht.</p>
<h2>Schlechte Bedingungen führten zum Sturz</h2>
<p>Schon bei den Vorläufern sah man, dass die Piste nicht halten würde. Zu weich die Verhältnisse und schon die ersten Nummern hatten ihre Schwierigkeiten damit. Bei Nummer 10 passierte es dann. Die EC-Abfahrtszweite aus dem Vorjahr Astrid Vierthaler, landete nach dem Sprung in einem schon entstandenem Loch in der Piste und stürzte schwer. Seitenband und Kreuzbandriss war die sofortige Diagnose des Arztes vor Ort.</p>
<h2>Wird schon gut gehen</h2>
<p>Danach wurde das Rennen abgebrochen. Oft, zuoft kommt es zu solchen Situationen. Bedingungen die offensichtlich nicht gut sind, bzw. zu schlecht sind, und trotzdem werden Rennen gefahren. Jeder hofft das nichts passiert, leider gehen diese Situationen dann trotzdem oft daneben und dann fragt sich jeder, wie es dazu kommen konnte.</p>
<h2>Gute Besserung</h2>
<p>Astrid Vierthaler hilft es jetzt auch nicht weiter, dass das Rennen nach ihr abgebrochen wurde. Operation und Therapie ist angesagt, monatelanges Aufbautraining und das &#8220;Zurück&#8221; zum Europa- und Weltcup. &#8220;Astrid viel Kraft dafür&#8221;</p>
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		<title>Interview mit Michaela Dorfmeister &#8211; Gesamt-Weltcupsiegerin 2002</title>
		<link>http://www.salchinger.at/interview-mit-michaela-dorfmeister-gesamt-weltcupsiegerin-2002.html</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Mar 2002 11:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Michaela Dorfmeister aus Österreich hat in diesem Winter die konstantesten Leistungen gebracht und sich verdientermaßen den Sieg in der Weltcup-Gesamtwertung gesichert. Das tröstet die 28-Jährige auch über die vergebenen Chancen auf Olympia-Medaillen bei den Spielen in Salt Lake City hinweg. Das Interview: MRS: Michaela Dorfmeister, herzliche Gratulation zu Deinem Sieg im Gesamt-Weltcup. Was bedeutet das jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michaela Dorfmeister aus Österreich hat in diesem Winter die konstantesten Leistungen gebracht und sich verdientermaßen den Sieg in der Weltcup-Gesamtwertung gesichert. Das tröstet die 28-Jährige auch über die vergebenen Chancen auf Olympia-Medaillen bei den Spielen in Salt Lake City hinweg.</p>
<p><strong>Das Interview:</strong><br />
<strong>MRS:</strong> Michaela Dorfmeister, herzliche Gratulation zu Deinem Sieg im Gesamt-Weltcup. Was bedeutet das jetzt für Dich?<br />
<strong>Michaela Dorfmeister:</strong> Ich glaube, dass sich jeder Rennläufer wünscht, eine Gesamt-Weltcup-Kugel mit nach Hause zu nehmen. Denn das zeichnet Dich eigentlich aus, dass Du vielseitig im Skifahren bist und Du dass die Form, die Du Dir im Herbst antrainiert hast, auch die ganze Saison durchgehalten hast. Das ist sicher eine gewaltige Leistung von mir, da bin ich sehr stolz drauf.</p>
<p><strong>MRS:</strong> Du warst nach Olympia sehr enttäuscht. Wie hast Du es eigentlich geschafft das so wegzustecken und in Zauchensee noch einmal so durchzustarten?<br />
<strong>Michaela:</strong> Ja es war nicht einfach, weil ich wirklich drei Chancen gehabt habe eine Medaille bei Olympia zu machen. Aber ich habe mich anschließend in den Flieger gesetzt, bin Heim geflogen und habe mir viele Gedanken gemacht, dann aber damit abgeschlossen. Dann hab ich mit der Vorbereitung für die Weltcup-Finals begonnen. Mein Leben ist halt nicht für einen Olympiasieg bestimmt. Damit kann ich aber leben, da ich ja jetzt einen Gesamt-Weltcupsieg eingefahren habe.</p>
<p><strong>MRS:</strong> Also ist Turin 2006 für Dich kein Thema mehr?<br />
<strong>Michaela:</strong> Momentan sicher nicht, aber man weiß ja nicht was alles so kommt.</p>
<p><strong>MRS:</strong> Du warst ja in den letzten Jahren schon immer ganz vorne mit dabei. Was hat jetzt den Ausschlag für den ganz großen Erfolg gegeben?<br />
<strong>Michaela:</strong> Was jetzt genau den Ausschlag gegeben hat, weiß ich auch nicht. Sicherlich sind mir die Erfahrungen und die Routine dieser Jahre zu Gute gekommen. Die anderen kochen halt auch nur mit Wasser. Das ist eine wichtige Erfahrung. Natürlich darf man sich nie hängen lassen. Das ist ebenfalls ganz wichtig.</p>
<p><strong>MRS:</strong> Vielen Dank für das Interview und einen schönen Sommer.<br />
<strong>Michaela:</strong> Danke.</p>
<p>Das Interview habe ich im Auftrag von ski2b geführt.</p>
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		<title>Das Athleten-Highlight: Die &#8220;Cafe de Colombia&#8221; &#8211; Party</title>
		<link>http://www.salchinger.at/das-athleten-highlight-die-cafe-de-colombia-party.html</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2002 11:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern am Abend fand die wohl heißeste Party im Skiweltcup statt, die &#8220;Cafe de Colombia&#8221; Party. Sie gehört zu jedem Finale dazu und alle freuen sich darauf. Damen und Herren an einem Weltcup-Ort &#8211; die Ausnahme: Der Hauptsponsor des Skiweltcups lädt alle Jahre zu dieser Party ein. Beim Finale, wo die meisten wichtigen Entscheidungen bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern am Abend fand die wohl heißeste Party im Skiweltcup statt, die &#8220;Cafe de Colombia&#8221; Party. Sie gehört zu jedem Finale dazu und alle freuen sich darauf.</p>
<p><strong>Damen und Herren an einem Weltcup-Ort &#8211; die Ausnahme:</strong><br />
Der Hauptsponsor des Skiweltcups lädt alle Jahre zu dieser Party ein. Beim Finale, wo die meisten wichtigen Entscheidungen bereits vorbei sind, nehmen die Athleten, Trainer und Betreuer gerne die Einladung zu einem geselligen Beisammensein an. Es gibt ohnehin nur wenige Rennen, bei den Damen und Herren gemeinsam in einem Ort fahren, und so können beim Finale alle zusammen das Ende des Winters feiern.</p>
<p><strong>Nette Geste des Sponsors:</strong><br />
Eine persönliche Einladung für diese Party ist natürlich obligatorisch, schließlich ist sie etwas besonderes und nicht jeder darf zu dieser fast etwas privaten Feier kommen. Irgendwie ist ja der ganze Skiweltcup eine große Familie und sozusagen als Abschiedgschenk von der Saison, hat &#8220;Cafe de Colombia&#8221; jedes Jahr ein kleines Präsent für die Rennläufer. Eine nette Geste über die sich alle freuen.</p>
<p><strong>Open End:</strong><br />
Dauern kann diese Party natürlich ab uns zu etwas länger. Viele Gespräche müssen geführt werden, Aussichten auf den Sommer, die nächste Saison oder das Ende der Karriere.</p>
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		<title>Interview mit Regina Häusl beim Weltcup-Finale 2002</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2002 11:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Weltcupfinale 2002 in Zauchensee habe ich mit Regina Häusl gesprochen und ein Interview aufgezeichnet. Hört doch einfach rein, es lohnt sich &#8230;! haeusl-regina-2.rm Das Interview: MRS: Regina Häusl dein Weltcup-Abschluss, sprich das Finale in Zauchensee ist nicht ganz nach Wunsch verlaufen, was war los? Regina Häusl: Wir haben halt gedacht, mit Startnummer eins hätten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Weltcupfinale 2002 in Zauchensee habe ich mit Regina Häusl gesprochen und ein Interview aufgezeichnet.</p>
<p>Hört doch einfach rein, es lohnt sich &#8230;!</p>
<p><a href="http://www.salchinger.at/wp-content/uploads/2008/02/haeusl-regina-2.rm" title="haeusl-regina-2.rm">haeusl-regina-2.rm</a></p>
<p><strong><a href="http://www.ski2b.com/templates/inc/redir.php4?id=108" target="_blank"><br />
</a></strong></p>
<p><strong>Das Interview:</strong><br />
<strong>MRS:</strong> Regina Häusl dein Weltcup-Abschluss, sprich das Finale in Zauchensee ist nicht ganz nach Wunsch verlaufen, was war los?<br />
<strong>Regina Häusl:</strong> Wir haben halt gedacht, mit Startnummer eins hätten wir ein paar Vorteile. Aber da waren wir schlecht dran, weil es doch recht warm war und die Sonneneinstrahlung die Piste sehr aufweichte. Es war so, dass es für die ersten Nummern ein bisschen bewölkt war und dann durch die Sonne aber schneller geworden ist. Das war dann ein etwas unglücklich.</p>
<p><strong>MRS:</strong> Für Dich ist die Weltcup-Saison heute leider schon vorbei. Du bist immer noch in Zauchensee, warum?<br />
<strong>Regina:</strong> Ich muss jetzt sofort mit dem Schuhtesten beginnen, weil ich auf Salomon-Schuhe umsteige und habe nicht so viel Zeit zum Frühjahr hin zu testen. Deswegen fange ich jetzt gleich an.</p>
<p><strong>MRS:</strong> Du bist also schon wieder ganz fleißig in der nächsten Saison, hast wahrscheinlich auch gewisse Ziele für den nächsten Ski-Winter. Was macht man denn im Sommer oder was hält man sich vor Augen um den ganzen Sommer über gut motiviert trainieren zu können?<br />
<strong>Regina:</strong> Ja, das ist eigentlich jedes Jahr immer das gleiche: man hat eine bessere Saison vor Augen und natürlich habe ich auch bemerkt, dass es in den letzten Rennen immer besser gegangen ist. Daher habe ich die Hoffnung für das nächste Jahr, dass ich ein paar mal auf&#8217;s Stockerl fahren kann. Das ist eigentlich allein schon Motivation genug.</p>
<p><strong>MRS:</strong> Also viel Arbeit mit Testen, Trainieren – steht ein Urlaub auch ins Haus?<br />
<strong>Regina:</strong> Ja, jetzt muss ich mir erst einmal den Nagel aus dem Bein entfernen lassen. Mit dem Urlaub weiß ich noch gar nicht so recht, aber ich muss auf jeden Fall wegfahren, weil das schon eigentlich wichtig ist, dass man ein bisschen abschaltet. Ich hoffe, dass ich das auf die Reihe kriege.</p>
<p><strong>MRS:</strong> Dann bedanke ich mich für das Interview und wünsch Dir dann einen schönen Sommer.<br />
<strong>Regina:</strong> Danke.</p>
<p><strong>Download <a href="http://www.ski2b.com/templates/inc/redir.php4?id=108" target="_blank">RealPlayer</a></strong></p>
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		<title>Ein freier Tag im Ski-Weltcup</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2002 11:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist frei beim Weltcupfinale. Der Tag hat eigentlich die Bestimmung eines Reservetages. Falls die vier Rennen zu Beginn des Finales nicht planmäßig über die Bühne gehen können. Was machen nun die Aktiven an einem solchen Tag? Liegen die den ganzen Tag rum oder machen Einkaufsbummel? Weit gefehlt. Volles Programm Obwohl gestern die &#8220;Cafe de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist frei beim Weltcupfinale. Der Tag hat eigentlich die Bestimmung eines Reservetages. Falls die vier Rennen zu Beginn des Finales nicht planmäßig über die Bühne gehen können. Was machen nun die Aktiven an einem solchen Tag? Liegen die den ganzen Tag rum oder machen Einkaufsbummel? Weit gefehlt.</p>
<h2>Volles Programm</h2>
<p>Obwohl gestern die &#8220;Cafe de Colombia&#8221; war, sind heute alle schon in der Früh wieder auf den Skipisten und machen ein Training für die restliche zwei Rennen. Schon um 6.30 Uhr stand Martina Ertl auf und machte dann in der Früh ein Slalomtraining. Danach ging es schnell zurück ins Hotel, um 12.00 Uhr stand der Chat am Programm. Danach gehts zum Essen.</p>
<h2>Lockeres Kondi-Training</h2>
<p>Am Nachmittag ist dann Konditionstraining und Physiotherapie angesagt. Ein lockerers Lauftraining, Spiele in der Halle fallen diesmal flach, denn es sind nicht mehr genug Athleten vor Ort, um ein Spiel durchführen zu können. Smalltalk mit dem Servicemann und danach zum Therapeuten, Muskeln auslockern und aktivieren für den morgigen Tag.</p>
<p>Und Shopping? Ohnehin nicht drinnen, in Zauchensee, wo die deutsche Mannschaft wohnt. Es gibt keine Geschäfte.</p>
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